Seit Jahren beteuern die Bundesregierung, die deutsche Bundesbank und auch die EZB, dass das Bargeld auf gar keinen Fall abgeschafft werden wird. Es sei und bleibe ein wichtiger Bestandteil der Zahlungsmöglichkeiten.

Parallel konnten wir in den letzten Jahren sehen, wie die Bargeldobergrenze für anonyme Zahlungen sukzessive von 14.999€ auf 9.999€ ab 26.06.2017 sowie nur mehr 1.999€ seit dem 01.01.2020 für anonyme Zahlungen wie bspw. Edelmetalle gelten. Offizielle Begründung: Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

Zusätzlich wird bereits seit vielen Jahren über Banken, Sparkassen und Volksbanken in großem Stil Werbung für bargeldloses bis hin zu kontaktlosem Zahlen gemacht. Hast Du in den letzten 10-20 Jahren mitbekommen, dass Werbung für Bargeldzahlung gemacht wurde? Ich jedenfalls nicht.

Seit Beginn der Pandemie Anfang 2020 hat sich das ganze noch dramatisch beschleunigt. Denn mit Bargeld kann man nicht nur Geldwäsche betreiben und Terrorismus finanzieren, sondern, jetzt ist Bargeld sogar gefährlich bzw. schmutzig, weil auf dem Papier ja Viren, Bakterien, Keime und Pilze sind. Deshalb wird inzwischen in nahezu allen Geschäften empfohlen bargeldlos zu bezahlen. So ist die Bargeldzahlung seit Beginn der Pandemie teils dramatisch eingebrochen.

Soviel sei Dir verraten: Keine der genannten Punkte hält auch nur ansatzweise einer kritischen Überprüfung stand. Es ist alles nur Marketing und Propaganda. Denn das Ziel ist klar. Die Abschaffung des Bargelds. Glaubst Du nicht? Dann lies weiter.

Auf der Seite des IWF gibt es bspw. ein Strategiepapier aus dem Jahr 2017 mit dem Titel: „The Macroeconomics of De-Cashing“. Unter Punkt 53 wird u.a. darauf hingewiesen, dass es wichtig ist, dass die Bargeldabschaffung möglichst nicht von den Staaten iniziiert werden sollte, sondern vom Privatsektor. Das sei weniger auffällig. Und man müsse es vor allem mit einem gesteigerten Nutzen für den Verbraucher verkaufen, dass er das bargeldlose Zahlen dem Bargeld vorzieht. So schöpfe der Verbraucher keinen Verdacht.

Wer war 2017 IWF-Chefin? Genau, die heutige EZB-Chefin, Frau Christine Lagarde. Sie hatte in den letzten Monaten immer wieder betont, dass man die Einführung eines digitalen €uros nur prüfe. Unabhängig davon bleibe Bargeld in jedem Fall erhalten. Es klingt wie – “Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.” – von Walter Ulbrich aus dem Jahre 1961. Zwei Monate nach seiner Aussage stand die Mauer! Christine Lagarde war auch diejenige, die bereits 2013 als IWF-Chefin den Vorschlag machte Bargeld mit Negativzinsen von bis -10% zu belasten. 2019 wurde dann ein Vorschlag ausgearbeitet, Giralgeld als auch Bargeld mit Negativzinsen zu versehen.

Alles natürlich nur zum Wohle der Allgemeinheit!

Möglicherweise kennst Du die „Better than Cash Alliance“? Auch hier geht es um die Verbesserung der Welt. Letztlich um die Abschaffung von Bargeld. Wörtlich heißt es auf deren Seite: Die Better Than Cash Alliance mit Sitz bei den Vereinten Nationen ist eine Partnerschaft von Regierungen, Unternehmen und internationalen Organisationen, die den Übergang von Bargeld zu verantwortungsvollem digitalem Bezahlen beschleunigt, um zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung beizutragen.Liest sich doch wirklich toll, oder?

Zu den Finanzierern der Organisation gehören u.a. Mastercard, Visa, PayPal und auch die Bill und Melinda Gates Stiftung. Wenig überraschend! Und weißt Du wer noch? Rate mal. Unsere Bundesregierung. Also genau die, die den Bürgern erzählen, dass es auf gar keinen Fall eine Bargeldabschaffung geben wird. Sie finanzieren über unsere Steuergelder eine Institution die sich für die Abschaffung des Bargelds einsetzt??? Wie verlogen muss man eigentlich sein?

Es sind die klassischen Stilmittel der Propaganda und Manipulation sowie das Prinzip der Salami-Taktik. Stück für Stück werden die Menschen über diverse Annehmlichkeiten für das bargeldlose Bezahlen motiviert. Gleichzeitig werden über immer niedrigere Bargeldobergrenzen, Abschaffung des 500€-Scheins, Schaffung von Anreizen für den Handel um bargeldloses bezahlen zu forcieren sowie dem stigmatisieren des Bargelds die Hürden für das Bargeld weiter erhöht.

Oder um es mit den Worten von Jean-Claude Juncker auszudrücken: Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”  Ein weiteres sehr passendes Zitat von ihm: Wenn es ernst wird, müssen wir lügen.“ Da dürfen wir uns doch gewiss in Guten Händen fühlen, oder nicht?

Doch was ist das Motiv für die Bargeldabschaffung? Warum haben die Staaten, Zentralbanken und Finanzkonzerne ein so großes Interesse an der Bargeldabschaffung? Eine auch aktuell sehr große Angst ist der sogenannte „Bankenrun“. Denn wenn nur etwa 5-10% der Bürger eines Staates dem Geldsystem bzw. der Währung nicht mehr vertrauen und ihr Geld abheben, dann bricht das gesamte Finanzsystem wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Das gilt es um jeden Preis zu verhindern.

Der größte Feind des aktuellen Finanzsystems ist das Bargeld!

Was glaubst Du wird passieren, wenn das Bargeld abgeschafft sein wird und das Finanzsystem gerät ins Wanken? Sie können und werden u.a. Negativzinsen einführen um sich zu rekapitalisieren. Zusätzlich können dann alle Bankkunden per Knopfdruck enteignet werden. Das können sie zwar bereits heute, denn die Gesetze dazu gibt es schon länger, ohne dass die Menschen irgend etwas davon wissen, aber es würde Tumulte auslösen. Wenn Du aber dem System Dein Geld nicht mehr entziehen kannst und wir ja alle gemeinsam eine Kraftanstrengung unternehmen müssen, um bspw. die “Kosten der Pandemie” als auch für den „Klimawandel“ zu refinanzieren, kannst Du einfach mit der Rasenmähermethode pauschal jedem Bürger einen bestimmten %-Satz seines Guthabens streichen. Und Du als Kunde hast keine Chance Dich dem zu entziehen, weil Du kannst ja Dein Geld nicht mehr abheben.

Du kannst Dir nicht vorstellen, dass das passieren wird? Wenn ich Dir Anfang 2020 erzählt hätte, was in den nächsten 15 Monaten passieren wird, hättest Du mir auch nur ein einziges Wort geglaubt? Es spielt keine Rolle, was Du glaubst oder nicht glaubst! Die Frage ist, welche Konsequenzen hätte es für Dich, Deine Familie und für uns als Gesellschaft, wenn es doch passiert?

Ist es Dir schon einmal passiert, dass Du Tanken oder Einkaufen warst und mit Karte zahlen wolltest, aber Kartenzahlung aufgrund technischer Probleme nicht möglich war? Was passiert wenn die Technik streikt und es gibt kein Bargeld mehr? Oder noch schlimmer, es gibt einen Blackout? Wir sind dann zu 100% Sklave der TechnikWie wollen wir in Zukunft unseren Kindern den Umgang mit Geld beibringen, wenn es keines mehr gibt? Wird es in Zukunft noch Whistleblower geben, wenn sie digital nicht mehr untertauchen können? Was passiert dann möglicherweise mit Systemkritikern? Alles Fragen, die gestellt werden müssen.

Welche Möglichkeiten gibt es für jeden Einzelnen, um die Bargeldabschaffung möglichst zu verhindern?

Zahle alles was immer möglich ist in Bar!

Nicht nur, dass es ein schönes Gefühl ist, Bargeld in der Hand zu halten, Du hast auch eine viel bessere Kontrolle über Dein Geld, wenn Du Barzahler bist. Denn Kartenzahler konsumieren statistisch bis zu 100% mehr als Barzahler, weil sie keinen Überblick über ihre Ausgaben haben.

Wenn Du weitergehende Informationen zur Bargeldabschaffung, den Hintergründen sowie den Möglichkeiten des Erhalts haben möchtest, so empfehle ich Dir unbedingt die Webseite „Bargeldverbot“ von Hansjörg Stützle. Er beschäftigt sich seit bereits 20 Jahren intensiv mit dieser Thematik und ist einer DER Experten im deutschsprachigen Raum, wenn es um das Bargeldverbot geht.

 

„BARGELD ist gedruckte FREIHEIT!“

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